Freitag, 15. februar 2008
Hut ab, vor dem Verein Walsoder Tafel e. V. Danke an alle die sich dort ehrenamtlich engagieren.
Die Mitglieder der Tafel verdienen und bekommen Anerkennung.
Was sind wir für eine Gesellschaft (geworden)?
Wann geben wir den "Hilfsbedürftigen" Anerkennung?
Wann stärken wir ihr Selbstbewusstsein?
Wann akzeptieren wir sie als Menschen?
Wann geben wir Ihnen Chancen?
Warum geben wir Ihnen das Gefühl das sie in dieser Gesellschaft
keinen Platz,
keine Aufgabe,
keine Perspektive haben?
Hat noch niemand begriffen wieviel Mut dazu gehört sich öffentlich als Tafelversorger zu Bekennen?
Wer wird dort versorgt?
Doch nicht etwa diejenigen denen die Rezepte von Herrn Sarrazin "Wie ernähre ich mich mit Hartz IV"
noch zu kompliziert sind?
Wenn einem Politiker nichts mehr einfällt, kann er ja mal auf die treten die eh schon am Boden liegen, stattdessen sollten solche Politiker zurücktreten.
In Walsrode 500 Menschen davon 118 Rentner und 87 Kinder (Walsroder Zeitung), auch hier schlägt die gründliche Bürokratie zu. Es wird registriert wen wir versorgen.
Daraus wird dann vielleicht ein Wahlkampfthema (ach ja aber nur dann, wenn es sich um ein Wählerpotential handelt für das es sich lohnt).